Unserem Hund ist es (fast) egal,
WO er schläft: Ein 300 Euro teures Daunen-gefüttertes Bett ist ihm genauso recht, wie eine ausgemusterte Kuscheldecke von dir. (Letztere ist wegen deines Geruchs sogar besser.)
WIE unser Hund allerdings schläft, verrät uns eine ganze Menge über seinen Gemütszustand und ggf. auch, ob es ihm vielleicht nicht so gut geht.
Rasse-typisches Verhalten beachten! Manche Rassen bevorzugen "bauart-bedingt" bestimmte Schlafpositionen.
Temperaturen beachten! Je wärmer es ist, desto eher schlafen Hunde auch mal "bauch-frei" in der
Pfannkuchen- oder
toter-Käfer-Position.
Wenn dein Hund eine bevorzugte Schlafposition hat, dann sei besonders aufmerksam, wenn er mal anders schläft. Das gilt ganz besonders dann, wenn er sonst nie, neuerdings aber immer in der
Schneeball-Position schläft: Es könnte sein, dass es ihm nicht gut geht. Möglicherweise fühlt er sich an diesem Ort unwohl; vielleicht hat er aber auch Schmerzen.
Finde dann den Grund, warum er neuerdings zusammengerollt schläft. Und wenn du keinen sicheren Grund findest: Der Tierarzt kann dir deine Sorgen nehmen!