Du willst deinem Hund etwas Gutes tun, ohne gleich zum Ernährungsspezialisten werden zu wollen?
Dann gib ihm ab und zu einfach einen Klotz tiefgefrostetes Fleisch, tiefgefrosteten Fisch oder tiefgefrostetes Gemüse. Nicht zerteilen! Genauso im Block lassen, wie es aus der Kühltruhe kommt. Fertig ist dein Tiefkühl-BARF.
Warum tiefgefrostet? Weil dein Hund so nicht schlingen kann. Er muss sich jeden Bissen ziemlich mühsam abbeißen. Auf diese Weise zerbeißt er auch die Gräten im Fisch, so dass du dir darum ebenfalls keine Sorgen machen musst.
Und weil tiefgefrostete Rohkost auch das mikrobiologische Risiko minimiert: Bei dieser Kälte tun sich Bakterien verdammt schwer. Und bevor es überhaupt aufgetaut sein könnte, ist es längst im Magen des Hundes verschwunden.
Schadet es dem Hund denn nicht, wenn das Zeug -25°C hat und steinhart ist? Nein! Er kann Knochen durchbeißen. Schon vergessen? Da ist das bisschen Eis für den Hund absolut kein Problem. Außerdem ist es nur eine Zufütterung. Er "ernährt" sich ja nicht vom Eis.
Wie oft kann ich Tiefkühl-BARFen? Einmal in der Woche einen "Tiefkühl-Zufütterungs-Tag" machen, ist schon eine gute Abwechslung zum Supermarkt-Futter; ohne dass du zum Ernährungsspezialisten werden oder Mangelernährung fürchten musst.